Rundum zufrieden im Studium
Sozialberatung

Wir verstehen uns als Anlaufstelle sowohl für Studierende als auch für Studieninteressierte. Dabei haben wir den Blick speziell auf sozialrechtliche Sonderregelungen, die sich aus dem Studierendenstatus ergeben.

Als Studierender befindest du dich häufig in finanzieller Abhängigkeit. Es ist gar nicht so leicht, im Studium voranzukommen und sich gleichzeitig um die Finanzierung zu kümmern. Wir beraten dich dabei welche Unterstützungsleistungen wie und wo beantragt werden können.

Mit welchem Anliegen kann ich kommen?

Fragen können z.B. sein:

  • Wie finanziere ich mein Studium und den Abschluss?
  • Wie kann ich einen finanziellen Engpass überbrücken?
  • Kind(er) und Studium – wie geht das?
  • Nebenjob und Studium – worauf muss ich achten?
  • Was sollte ich über Krankenversicherung wissen?
  • Auf welche Sozialleistungen habe ich eventuell Anspruch?
  • Was muss ich als internationale/r Studierende*r beachten (Nebenjob, Krankenversicherung etc.)?
  • Wie kann ich als internationale/r Studierende*r Anschluss an andere Studierende finden?
  • Ich habe eine Beeinträchtigung. Wer ist mein/e Ansprechpartner*in?

 

Hier können wir dir helfen
Themen der Sozialberatung

Hier können wir dir helfen
Themen der Sozialberatung

Finanzielle Hilfen in Notlagen

Überbrückungsdarlehen

In wirtschaftlichen Notlagen können Studierende kurzfristig ein Überbrückungsdarlehen in Höhe von 250 Euro beantragen. Dazu ist ein Beratungsgespräch in der Sozialberatung erforderlich, bei dem unter anderem die Bedürftigkeit geklärt wird. Bitte bringe zu diesem Gespräch deinen gültigen Ausweis und deine aktuelle Studienbescheinigung mit. Ein Bürge ist nicht erforderlich.

Beihilfen zu ungedeckten Krankheitskosten

Das Kölner Studierendenwerk kann dir eine Beihilfe zu ungedeckten Krankheitskosten, die bei Heilbehandlungen, Zahnersatz und Hilfsmitteln anfallen, vergeben. Voraussetzung ist, dass die Behandlung bzw. Hilfsmittel medizinisch notwendig sind. Die Bedürftigkeit ist nachzuweisen und andere Finanzierungsmöglichkeiten für die Übernahme solcher Kosten müssen ausgeschöpft sein. Grundsätzlich werden nur einfache Ausführungen von medizinischen Hilfsmitteln bezuschusst.

Darlehen und Zuschüsse aus dem Hilfsfonds

Im Falle einer unvorhersehbaren und unverschuldeten Notlage, die den Studienverlauf nachhaltig beeinträchtigt, können Studierende beim Kölner Studierendenwerk ein zinsloses Darlehen beantragen. Ein Bürge ist erforderlich. Studienfinanzierungsmöglichkeiten wie BAföG, KFW-Studienkredit, Bildungskredit des Bundes, DAKA-Darlehen und ggf. Abschlussdarlehen der Hochschule müssen ausgeschöpft sein. Die Voraussetzungen zum Erhalt des Darlehens klären wir mit dir in einem persönlichen Beratungsgespräch.

Sozialdarlehen der Asten

Der AStA der Universität unterstützt finanziell in Not geratene Studierende für einen Monat mit einem zinslosen Kurzdarlehen von bis zu 300 €. Die Darlehen werden im AStA-Beratungsbüro in der Mensa Zülpicher Str. 70 während der BAföG-Beratungszeiten erteilt. Das Sozialreferat@asta.uni-koeln.de ist telefonisch unter 0221 470 6251 erreichbar.

Zu den → Serviceleistungen des AStAS

Der AStA der Technischen Hochschule Köln vergibt ein einmaliges zinsloses Darlehen in Höhe von 250€. Ein Bürge ist notwendig. Die Rückzahlungsmodalitäten werden im Einzelgespräch vereinbart. Weitere Infos bei der Sozialberatung der TH Köln

Zur → Sozialberatung der AStA TH Köln

Schuldnerberatung
Studierende, die verschuldet sind und ihre finanzielle Situation nicht mehr im Griff haben, sollten sich rechtzeitig an eine Schuldnerberatungsstelle wenden. Ansprechpartner ist in Köln u.a. die

Schuldner- und Insolvenzberatung
im Diakonischen Werk Köln und Region
Kartäusergasse 9 – 11
50678 Köln

Terminvereinbarung
Dienstags von 10:00 – 12:00 Uhr
Tel. 0221 16038 - 66

 

Studienfinanzierung

Wir geben dir einen ersten Überblick über die Vor- und Nachteile folgender Optionen:

BAföG

BAföG ist die Abkürzung für Bundesausbildungsförderung und stellt die wichtigste Finanzierungshilfe für Studierende dar. Genauere Infos und konkrete Anfragen bekommst  du hier: zur BAföG-Übersicht

Studiendarlehen der Daka

Die Darlehenskasse der Studierendenwerke e.V. (Daka) gewährt Studierenden ein zinsloses Studiendarlehen für das Studium an einer staatlichen Hochschule in Köln, der Katholischen Hochschule NRW und der Cologne Business School. Hierzu ist ein Bürge notwendig. Ansprechpartnerinnen für Information und persönlicher Beratung beim Kölner Studierendenwerk sind Melanie Kürten und Hülya Yildiz.

KFW Studienkredit

Das Kölner Studierendenwerk vermittelt als Vertriebspartner der KFW-Bank den KFW-Studienkredit. Dieser Studienkredit kann als flexible monatliche Rate unabhängig vom Einkommen, Vermögen und Kreditsicherheit gewährt werden. Weitere Infos erhältst du hier:

 Zur Übersichtsseite der KfW

Bildungskredit des Bundes

Alle Studierenden die auch  BAföG-berechtigt sind, können ab dem dritten Semester beim Bundesverwaltungsamt einen auf maximal 24 Monate befristeten zinsgünstigen Bildungskredit beantragen. Weitere Informationen erhältst Du in der Abteilung Studienfinanzierung des Kölner Studierendenwerks oder beim → Bundesverwaltungsamt unter der Telefon-Hotline 0228 993 58 - 4492.

Studierendenförderungsfonds der Universität

Studierende der Universität zu Köln, der Deutschen Sporthochschule und der Hochschule für Musik und Tanz können über den Studierendenförderungsfonds ein Darlehen für den Studienabschluss bekommen. Weitere Informationen erhältst du im SSC der Universität zu Köln bei Anneke Kuck (nur montags nach Terminabsprache) Tel. 0221 470 - 7141.

 

Jobben

Viele Studierende finanzieren ihr Studium zusätzlich mit einem Nebenjob

Es gibt verschiedene Arten von Nebenjobs für Studierende:

  • Geringfügige Beschäftigung, auch Mini-Job oder 450 Euro-Job genannt
  • Beschäftigung mit einem Verdienst von über 450 Euro im Monat
  • Werksstudent/in
  • Kurzfristige Beschäftigung oder Semesterferien-Job
  • Teilzeitjob
  • Honorartätigkeiten

Bei jeder Art von Nebenjob solltest du folgende Aspekte beachten:

  • Liegt das monatliche Einkommen über  den Einkommensgrenzen der Familienversicherung (Krankenkasse)  oder des  BAföG?
  • Ist das Jobangebot frei von Sozialabgaben bzw. gilt diese Beschäftigungsform noch als Nebenjob, damit ich in der studentischen Krankenversicherung bleiben kann?
  • Muss ich Einkommensteuern bezahlen?

Zu diesen Fragen, zu  den Auswirkungen von verschiedenen Jobs  auf Sozialabgaben und Steuern oder auch zu den Vor- und Nachteilen von sozialversicherungspflichtigen Jobs beraten wir dich gerne.

Ein guten Überblick über das Thema bietet das → Deutsche Studentenwerk

 

Sozialversicherungspflicht für Studierende

Viele Arbeitgeber*innen nutzen gerne die verschiedenen Möglichkeit Studierende ohne oder mit geringen Sozialabgaben zu beschäftigen. Damit können sie einen Teil des sonst üblichen Bruttolohnes einsparen. Für Studierende kann es durchaus auch Sinn machen einen sozialversicherungspflichtigen Halbtagsjob anzunehmen, wenn er sich zeitlich und kräftemäßig mit dem Studium vereinbaren lässt. Ein Nebenjob kann ein guter Einstieg in das Berufsleben sein, indem ihr wichtige Erfahrungen macht. Eventuell lohnt es sich dafür, wenn Ihr z. B. unter 25  seid, auf die Familienversicherung zu verzichten und dafür sozialversicherungspflichtig zu arbeiten.

Überblick Sozialversicherungspflicht:

Als Studierende zahlst du Beiträge zur Kranken-, Pflege-  Arbeitslosen- und Rentenversicherung,

wenn du

  • regelmäßig mehr als 20 Stunden pro Woche arbeitest
  • einen  befristeten Vollzeitjob annimmst, der länger als drei Monate dauert
  • in einem Jahr 26 Wochen oder mehr in unterschiedlichen befristeten Vollzeitjobs    beschäftigt bist.

Beiträge zur Rentenversicherung werden fällig, wenn du

  • mehr als 450 Euro in Monat verdienst
  • nur in den Semesterferien vollzeitbeschäftigt bist

Keinerlei Sozialversicherungsbeiträge zahlen, wenn

  • dein Verdienst nicht mehr als 450 Euro im Monat beträgt.
  • du nicht länger als drei Monate bzw. 70 Arbeitstage im Kalenderjahr  arbeitest, was auch für die Semesterferien gilt.
  • du ein in der Studienordnung vorgeschriebenes Zwischenpraktikum absolvierst.

Mehr Hinweise darüber können wir dir in der Sozialberatung geben. Auch die Hochschulberater*innen der Krankenkassen sind wichtige Ansprechpartner* für Fragen zu Sozialversicherungen.

 

Krankenversicherung

Mit der Einschreibung an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule werdet ihr als Studierende krankenversicherungspflichtig.

Familienversicherung bis zum 25. Lebensjahr

Bis zum 25. Lebensjahr können Studierende beitragsfrei bei ihren Eltern mitversichert werden, sofern diese in einer gesetzlichen Krankenversicherung sind und so lang euer monatliches Einkommen 425 Euro oder 450 Euro bei einem Minijob nicht überschreitet.

Studentische Pflichtversicherung

Nach Ablauf der Familienversicherung oder bei Überschreiten des oben genannten Einkommens kannst du dich in einem Studierendentarif versichern. Die Kosten inklusive Pflegeversicherungsanteil belaufen sich bei gesetzlichen Krankenkassen in der Regel zwischen 100 und 120 Euro monatlich.

Freiwillige Krankenversicherung

Nach Ablauf des Studiums oder ab Vollendung des 30. Lebensjahres endet die studentische Pflichtversicherung. Dann gibt es die Möglichkeit, sich freiwillig gesetzlich oder privat zu versichern. Hier variieren die Kosten. Es gibt Ausnahmetatbestände, die im Einzelfall eine Verlängerung der studentischen Versicherung begründen (Nachteilsausgleich).

Privat oder gesetzlich Krankenversichert?

Wenn eure Eltern privat versichert sind, könnt  ihr mit der Aufnahme eines Studiums selbst entscheiden einer gesetzlichen Versicherung beizutreten. Allerdings müsst ihr dann den oben genannten Studententarif bezahlen. Für Kinder von Beamt*innen kann es durch die Beihilfen günstig sein in der PKV der Eltern zu bleiben.

Achtung, während des Studiums könnt ihr grundsätzlich nicht mehr zwischen den Versicherungssystemen wechseln!

Details dazu könnt ihr in unserer Beratung erfahren oder auch bei den Hochschulberater*innen der gesetzlichen Krankenversicherungen.

Der folgenden Artikel des Deutschen Studentenwerks gibt einige Hinweise zur Entscheidungshilfe für die richtige Art der Krankenversicherung im Studium

Zum Artikel → Private Krankenversicherung: Sinnvolle Alternative? 

Krankenversicherung für internationale Studierende

Wenn du in Deutschland studierst, musst du Mitglied in einer Krankenkasse sein. Aus dieser Pflichtversicherung leitet sich in vielen Fällen das Recht  auf eine Mitgliedschaft in einer gesetzlichen Krankenkasse ab. (GKV) Die Mitgliedschaft in einer GKV kann auch für viele internationale Studierende von Vorteil sein, weil sie einen umfassenden Gesundheitsschutz bietet. Private Krankenversicherungen können günstiger, aber weniger umfangreich sein. Viele  wichtigen Infos zur Krankenversicherung hat das Deutsche Studentenwerk hier für dich zusammengefasst:

 Information for international Students: Krankenversicherung

Wir raten dazu sich gut zu Informieren und die Vor- und Nachteile gut abzuwägen.

Du kannst auch die Sozialberatung des Kölner Studierendenwerks kontaktieren, die dich kostenlos und vertraulich berät.

Private Krankenversicherung „VELA“

Das Deutsche Studentenwerk hat einen Rahmenvertrag über einen vergleichsweise günstigen privaten Krankenversicherungstarif abgeschlossen. Versichern können sich ausländischen Studierende über 30 Jahre bzw. ab dem 14. Fachsemester, Doktorand*innen, Teilnehmende an studienvorbereitenden Sprachkursen, Arbeitssuchende nach Studienabschluss, mitreisende Familienangehörige.

Die Tarife VELA light, VELA optimal und VELA Basis beinhalten jeweils unterschiedliche Leistungen. Einen umfassenden Schutz bietet der Tarif VELA optimal, der vom Deutschen Studentenwerk empfohlen wird.

Hier gehts zur → Krankenversicherung der VELA

Studierende aus der EU

Alle Studierenden, die an einer Universität in Deutschland studieren möchten, benötigen eine Krankenversicherung. Die Krankenversicherungspflicht gilt auch für Studierende aus dem EU-Ausland (EU/EWR). Der Nachweis über eine Krankenversicherung ist für die Immatrikulation an einer deutschen Universität erforderlich. Um den Krankenversicherungsschutz aus dem Ausland in Deutschland zu nutzen, benötigen Studierende die Europäische Krankenversicherungskarte (EHIC).

Studierende aus dem EU-/EWR-Ausland, die ein Vollstudium in Deutschland aufnehmen möchten, können aufgrund der Sozialversicherungsabkommen zwischen den Mitgliedstaaten der EU und des EWR die EHIC bei der Immatrikulation vorlegen. Voraussetzung ist, dass die Studierenden zwar an einer deutschen Universität immatrikuliert sind, ihren Wohnsitz und Lebensmittelpunkt aber weiterhin im Heimatland haben. Verlagern Studierende aus dem EU-/EWR-Ausland während ihres Vollstudiums ihren Wohnsitz und Lebensmittelpunkt nach Deutschland (z.B. durch Selbstfinanzierung des Studiums), erhalten deutsche Fördergelder oder haben die Absicht, dauerhaft in Deutschland zu bleiben, fallen sie aus der heimischen Krankenversicherung. Sie müssen sich dann bei einer deutschen Krankenkasse gesetzlich versichern. Den Nachweis über die deutsche gesetzliche Krankenversicherung können die Studierenden dann bei der Universität vorlegen. Die EHIC ist eigentlich für kürzere Auslandsreisen gedacht und sichert die ärztliche Versorgung in Notfällen. Die Kosten übernimmt der Träger der gesetzlichen Krankenversicherung im Reiseland und rechnet später mit der Versicherung im Heimatland ab. Schwierig kann das bei bestimmten Leistungen werden, die nicht der Notfallversorgung zugerechnet werden – zum Beispiel bei Vorsorgeuntersuchungen in der Schwangerschaft oder  bei Psychotherapie.

Häufige Fragen
FAQ

Häufige Fragen
FAQ

Welche Sprechstunden gibt es und wie erhalte ich einen Termin?

Am Besten ist es, mit uns telefonisch einen Termin zu vereinbaren oder persönlich vorbeizukommen. In unserem Sekretariat werden dann Fr. Rode-Buchholz oder Fr. Wortmann nach dem nächsten freien Termin in den Kalendern unseres Beratungsteams suchen. Tel. 0221 168 815 - 0

Für die telefonische Beratung und die Offenen Sprechstunden ist keine Terminvereinbarung nötig.

Telefonische Beratungen (nur Kurzberatung) 
Donnerstags 14:30 – 16:00 Uhr  
Freitags  10:30 – 12:00 Uhr  
Tel. 0221 168 815 - 30 

Offene Sprechstunde, Luxemburger Straße 181 – 183:
Donnerstags 14:30 – 16:30 Uhr 

Offene Sprechstunde, Hürth-Efferen: 
Hahnenstr. 23, 50345 Efferen
Dienstags 16:00 – 18:00 Uhr

Kurzberatung „OSKA“ jeden Dienstag von 12:00 – 14:00 Uhr in der Mensa Zülpicher Str. neben der Kaffeebar

Fragen können auch über unsere Online-Beratung per Email gestellt oder in einem gebuchten Chat beantwortet werden.

Wie läuft die Beratung ab?

Die häufigste Form der Beratung bei uns ist das persönliche Einzelgespräch.

Du kannst dich gerne von jemandem in die Beratung begleiten lassen. Bitte gib uns, falls möglich, vorher Bescheid, damit wir uns darauf einstellen können.

 

Für kurze Fragestellungen bieten wir Telefonberatung an:

Donnerstags 14:30 – 16:00 Uhr

Freitags 10:30 – 12:00 Uhr

Tel. 0221 168 815 - 30

 

Offene Sprechstunden ohne Terminvereinbarung gibt es an zwei Standorten:

  • Beratungsstelle Luxemburger Straße 181 – 183, 50939 Köln, Donnerstags 14:30 – 16:30 Uhr
  • Wohnheim Hürth-Efferen, Hahnenstraße 23, 50345 Efferen, Dienstags 16:00 – 18:00 Uhr

 

Fragen können auch über unsere Online-Beratung per Email gestellt oder in einem gebuchten Chat beantwortet werden.

Welche speziellen Unterstützungsangebote gibt es?

Wir hören dir zu und besprechen, welche Themen für dich am dringlichsten sind. Im Studierendenwerk selber haben wir folgende Hilfsangebote: Überbrückungsdarlehen, Darlehen oder Zuschuss aus dem Hilfsfonds sowie Zuschuss aus dem Gesundheitsförderungsfonds bei ungedeckten Krankheitskosten. Ob du die Voraussetzungen erfüllst und was dann zu tun ist, klären wir mit dir in einem persönlichen Gespräch.

Wir vermitteln dir im Bedarfsfall weitere Ansprechpartner*innen oder helfen dir bei der Kommunikation mit Behörden.

Mit wem werde ich es zu tun haben?

Folgende Personen gehören aktuell zum Sozialberatungsteam:

  • Fr. S. Beule (Sozialarbeiterin M.A.)
  • Hr. Chr. Gärtner (Diplom-Pädagoge)
  • Fr. Martina Vennemann (in Elternzeit)

Sind die Berater*innen auch wirklich qualifiziert?

Wir legen sehr großen Wert auf einen hohen Beratungsstandard und die Qualifikation der Personen, die bei uns Sozialberatung anbieten.

Die Berater*innen sind spezialisiert auf Themen im sozialen Recht und halten ihr Fachwissen durch regelmäßige Schulungen auf dem aktuellen Stand.

Muss ich etwas bezahlen?

Die Sozialberatung für Studierende und Studieninteressierte ist grundsätzlich kostenfrei, unabhängig von der Anzahl der wahrgenommenen Termine.

Frage nicht beantwortet?

Wir helfen gerne!

Beratung
Luxemburger Straße 181 – 183,
50939 Köln
Tel. 0221 168 815 - 0
bksa-sekretariat@kstw.de