Nachbericht | Kölner Studierendenwerk | 11.06.2012

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© Kölner Studierendenwerk; Foto: Benjamin Quiring

Die Teilnehmer des Architekturwettbewerbs des Kölner Studierendenwerks stehen fest: 18 Architekturbüros können nun fleißig zeichnen sowie Modell bauen und haben damit die Chance das erste Passivhaus für Studierende am enstehenenden Campus in der „bahnstadt opladen“ zu entwerfen - 14 Teilnehmer wurden aus insgesamt 543 Bewerbern per Losverfahren ausgewählt.

 Das Kölner Studierendenwerk wird am zukünftigen Fachhochschulstandort Campus Leverkusen – in der neuen bahnstadt opladen – ein Studierendenwohnheim mit ca. 65 Plätzen errichten. 18 Architekturbüros haben nun die Möglichkeit, einen Entwurf für das geplante Passivhaus einzureichen – über 500 Bewerber hatten zuvor an der europaweiten Ausschreibung teilgenommen.

Architekturwettbewerbe mit Auslosungen seien ein anerkanntes Verfahren, erklärte Reinhard Drees – Wettbewerbsleiter und selbst Architekt aus Bielefeld – bei der Auslosung in Leverkusen Opladen. Vorteil am Prozedere ist, dass auch kleinere Büros die gleiche Chance haben ausgewählt zu werden und dass die eingereichten Entwürfen meist eine große Bandbreite an unterschiedlichen Ideen bieten, so Drees. In die Rolle der Losfee schlüpfte Heike Koralli, Pressesprecherin der Fachhochschule Köln/Leverkusen. Die Liste der gezogenen Büros, die bis zum 6. September ihre Planunterlagen für das Passivhaus einreichen können, finden Sie hier.
Ein Passivhaus zeichnet sich durch einen niedrigen Energiebedarf aus, der durch eine spezielle Bauweise mit besonderer Wärmedämmung ermöglicht wird. Dies ist besondere Herausforderung für die Architekten.

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Titel14 aus 543
Termin11. Juni 2012
OrtLeverkusen
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Cornelia Gerecke,
Stabstellenleiterin Presse, Kommunikation & Marketing