Pressemitteilung 3 / 2002   ( zur Übersicht )

Ruf nach Rindfleisch


Auf vielfache Nachfrage der Studierenden führen Mensen des Kölner Studen-tenwerks wieder Rindfleisch ein

Nach über einem Jahr Rindfleisch freier Zone sind ab dem 2. April 02 die Wiederkäuer auf den Speiseplänen von 4 Mensen des Kölner Studierendenwerks wieder zu finden. Dies ist die Reaktion auf die starke Nachfrage nach Rindfleisch von Seiten der Studierenden. Aufgrund der Massentierhaltung und der daraus resultierenden BSE-Krise hat sich das Kölner Studierendenwerk für den Bezug erstklassigen Rindfleisches aus artgerechter Tierhaltung mit gesichertem Herkunftsnachweis entschieden. Dies passt in die Linie des Hauses, denn schon seit 1999 bietet das Kölner Studierendenwerk den Studierenden fleischlose Speisen aus kontrolliert biologischem Anbau an.

Bezugsquelle für das Bio-Rindfleisch sind zwei Lieferanten, die für hohe Fleischqualität nach folgenden Gütekriterien stehen:

 

  • gesicherte regionale Herkunft
  • artgerechte Tierhaltung
  • keine Verwendung von Antibiotika
  • Mutterkuh- bzw. Ammenkuhhaltung
  • Weidekuhhaltung im Sommer bzw. geräumige Strohlaufställe im Winter
  • keine Futtermittel tierischer Herkunft (bereits seit 1988)
  • kurzer Transport zum Schlachthof durch den Landwirt
  • schonende Schlachtung

Angeboten wird das Bio-Rindfleisch ab dem 2. April 02 zunächst in folgenden Mensen des Kölner Studierendenwerks

 

  • UniMensa
  • Mensa der Deutschen Sporthochschule Köln
  • Mensa IWZ Deutz
  • Mensa Robert-Koch-Straße

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Ruth Schamlott, Pressereferentin Kölner Studierendenwerk (Tel. 9 42 65-291)