Pressemitteilung 3 / 2001   ( zur Übersicht )

Eine ½ Mio. DM Heizkostenzuschuss warten auf ca. 6000 Kölner BAföG-Empfänger


Bevor es in die Semesterferien geht, Antrag stellen nicht vergessen - beim Kölner Studierendenwerk bis zum 30. April 2001

Köln, 30. Januar 2001. Nach dem Bundesgesetz zur Gewährung eines einmaligen Heizkostenzuschusses vom 20. Dezember 2000 haben in Köln ca. 6.000 BAföG-Empfänger Anspruch auf Zahlung eines einmaligen Zuschusses von 100 DM zu den Heizkosten. Die Studierenden müssen im Wintersemester mindestens drei aufeinanderfolgende Monate Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) erhalten haben und dürfen nicht bei den Eltern wohnen. Der letzte Termin für die Antragsstellung beim Amt für Ausbildungsförderung (BAföG-Amt) ist der 30. April. Aufgrund der zu erwartenden hohen Antragszahl kann es jedoch zu Verzögerungen bei der Auszahlung kommen.

Das Gesamtvolumen für die Kölner BAföG-Empfänger beträgt ca. 600.000 DM. Das Vorgehen ist sehr einfach. Das Kölner Studierendenwerk hat auf der Homepage unter www.kstw.de einen Antrag zum Downloaden vorbereitet (Klick auf den Ticker). Studierende, die beim Kölner Studierendenwerk ihren Anspruch geltend machen können, schicken diesen oder einen eigenen schriftlichen, formlosen Antrag an:

Kölner Studierendenwerk
Amt für Ausbildungsförderung
Heizkostenzuschuss
Universitätsstr. 16, 50937 Köln oder per Fax 02 21 / 9 42 65-134

Wichtig bei der Antragsstellung sind folgende Angaben: Name, Anschrift, Förderungsnummer, Bankverbindung und das Stichwort Heizkostenzuschuss.

Für alle anderen Studierenden gilt:
Wer einen Anspruch auf Wohngeld hat, muss keinen Antrag stellen. Bei diesem Personenkreis prüfen die Wohngeldstellen der Stadt Köln, ob die Anspruchsvoraussetzungen vorliegen und zahlen automatisch.

Die übrigen Studierenden müssen sich an die Bezirksämter - Bereich Soziales - wenden. Dieser Personenkreis muss bis zum 30.04.2001 dort einen Antrag auf Zahlung des einmaligen Heizkostenzuschusses gestellt haben. Bewohner von Studentenwohnhäusern sind ebenfalls anspruchsberechtigt, obwohl die erhöhten Heizkosten vom Studentenwerk übernommen werden.

Pressekontakt
Cornelia Gerecke, Pressereferentin Kölner Studierendenwerk (Tel. 9 42 65-114)
Peter Becker, Leiter des Amts für Ausbildungsförderung (Tel. 9 42 65-131)
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