Werk und Stadt suchen freie Zimmer für Erstis
Wohnraum gesucht: 5. Stock? Habe ich!

Die Plakate und Infoscreens mit dem Slogan „5. Stock? Nehme ich.“ sollen Kölner Bürger*innen animieren, Wohnraum in die Privatzimmerbörse einzustellen. Um zum Semesterstart noch mehr Zimmer anbieten zu können, machen die Stadt Köln und das Werk zwei Wochen – vom 4. bis 17. Februar 2020 – gemeinsam auf die Privatzimmerbörse Mein Zuhause in Köln sowie Wohnen für Hilfe aufmerksam. Beide Kampagnen sind auf 150 Mega-Light-Plakaten im gesamten Stadtgebiet zu sehen.

 

Super Bilanz seit 2013

Seit dem stellten Kölner Bürger*innen 5.795 private Wohnungsangebote in die Privatzimmerbörse des Werks Mein Zuhause in Köln ein. Um zum Semesterstart noch mehr Zimmer anbieten zu können, macht die Stadt Köln zwei Wochen – vom 4. bis 17. Februar 2020 – auf Mein Zuhause in Köln sowie Wohnen für Hilfe aufmerksam. Damit werden rund 150 Mega-Light-Plakate im gesamten Stadtgebiet bespielt. Die Mein Zuhause in Köln-Kampagne „5. Stock? Nehme ich.ist zeitgleich in allen Mensen und Servicebereichen des Werks zu sehen.

Beim Kölner Studierendenwerk gingen 2019 rund 10.000 Wohnheimplatz-Bewerbungen ein. Davon konnte nur einem Drittel der Bewerber*innen ein Wohnheimplatz vermittelt werden – zwei Drittel mussten sich nach Alternativen umschauen und/oder lange Anfahrtszeiten in Kauf nehmen. Eine Alternative für wohnungssuchende Studierende sind deshalb

mein-zuhause-in-koeln.de

 

Doppelt hält besser – zwei Kampagnen für mehr „Ersti-Wohnraum“

Um die Chancen auf einen Wohnplatz für die Studierenden zum Sommersemester darüber hinaus zu erhöhen, schaltet die Stadt im selben Zeitraum ebenfalls die Megalight-Aktion Wohnen für Hilfe. Besonders ältere Menschen, die Hilfe im Alltag benötigen und Studierenden gleichzeitig Wohnraum zur Verfügung stellen können, sollen hiermit erreicht werden. Nähere Informationen zu dem Gemeinschaftsprojekt von Stadt Köln und Universität zu Köln www.wfh-koeln.de

Auf die Kölner ist Verlass!

Für manche ist ein Zimmer für die ersten Wochen oder Monate in Köln auch schon eine große Hilfe. Wie freuen uns, wenn jetzt zum Sommersemester wieder viele Angebote eingehen.

 

Bildergalerie: J. Krux