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Profitiere vom Wissen unserer Experten
5 Top Tipps

Wir haben fünf ultimative Tipps von unseren BAföG-Profis. So gelangst du schneller ans Ziel oder bekommst sogar mehr BAföG.

1. Schnelleres BAföG dank Checkliste!

Du willst schneller an dein BAföG kommen? Du möchtest dir zeitraubendes Hin- und Herschreiben mit dem BAföG-Amt ersparen? Dann sei schlau: Geh‘ zur Checkliste, lies sie genau durch – dann weißt du, was für deinen speziellen Antrag eingereicht werden muss. Tu das. Gleich. Nicht aufschieben. Umso schneller kannst du dein BAföG bekommen. Und in Ruhe studieren. Tu es für dich!

2. Zeit sparen bei der Antragstellung

Nutze die antragsschwachen Zeiten, also Juni/Juli oder Dezember/Januar, um deinen Antrag einzureichen. Wenn du deine Unterlagen per E-Mail einreichst, sende sie uns bitte ausschließlich im PDF-Format zu. Sollten die Anhänge zu groß für eine E-Mail sein, dann komprimiere sie soweit, bis sie wieder in eine Mail passen. Wenn du uns deine Unterlagen per Post zusendest, dann verzichte bitte auf Heft- und Tackerklammern. Wir bitten dich zudem darum, Unterlagen NICHT doppelt einzureichen (also z.B. per Post und Mail).

3. Geschwister sind bares Geld wert 

Auch wenn sie manchmal nerven – für’s BAföG sind Geschwister ein Segen! Denn bei der BAföG-Berechnung gibt es pro Geschwisterkind (auch Halb-, Stief- und Pflegegeschwister!) hohe Freibeträge auf das Einkommen der Eltern. So reduziert sich das anrechenbare Einkommen und dadurch kann dein BAföG-Satz ordentlich steigen. Nur Geschwister, die schon ihren vollen Lebensunterhalt selber verdienen, nutzen der Berechnung nichts mehr. Aber alle, die in der Schule, Ausbildung, Hochschule, im FSJ, arbeitslos, Ausbildungsplatz-suchend oder auf Auslandsreise sind, die zählen. Auch Kleinkinder. Und sogar Geschwister, die gerade promovieren.

4. Sogar ein Mini-BAföG spart Geld!

Solange dein errechneter BAföG-Betrag bei mindestens 10,- Euro pro Monat liegt, erhältst du von uns eine Bescheinigung, die dich von der GEZ-Gebühr befreit. Das ist immerhin eine Ersparnis von 220,- Euro im Jahr, also z.B. 630,- Euro im Bachelor-Studium. Für Humanmedizin-Studis sogar über 1.020,- Euro.

5. Prüfe die Lebenssituation deiner Eltern

Eltern gehen in Rente, Arbeitslosigkeit oder erkranken? Dann steht dir mehr BAföG zu. Denn sobald sich das Einkommen eines Elternteils verringert durch Rente, Umsatzeinbußen, Arbeitszeitverringerung, Arbeitslosigkeit oder Erkrankung, sollten sie uns ihr aktuelles Einkommen melden (Download | Formblatt 7) und wir berechnen deine Förderungshöhe neu, die dadurch steigen kann. Falls eure Eltern Fragen zu dem Prozedere haben, helfen wir ihnen gerne weiter.

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