| Kölner Studierendenwerk | 27.06.2017

21. Sozialerhebung: Umfrage mit Rekordbeteiligung

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Köln kann die Rekordbeteiligung bestätigen. In Köln nahmen 1.983 Studentinnen und Studenten von sieben Kölner Hochschulen an der 21. Sozialerhebung teil. Bei der 20. Sozialerhebung waren es insgesamt 481 Teilnehmer(innen). Die komplette Auswertung für Köln wird Anfang 2018 erwartet.

 

 

 

 

21. Sozialerhebung Randauszählung NRW

Die Ergebnisse der 21. Sozialerhebung bezogen auf das Land Nordrhein-Westfalen. (2,04 mb, pdf)

 

Köln-Fakten

Hochschule Fälle
Universität zu Köln
1.029 (vorher 295)
Deutsche Sporthochschule
169 (vorher 29)
Cologne Business School
29
(vorher 4)
Kunsthochschule für Medien
8
(liegt keine Zahl vor)
Technische Hochschule Köln
407
(vorher 99)
Katholische Hochschule NRW Köln
260
(vorher 17)
Rheinische Fachhochschule Köln (nur BAföG)
81
(vorher 17)

 

Pressemitteilung - des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) - des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) - des Deutschen Studentenwerks (DSW)

Berlin, 27. Juni 2017. Studierende in Deutschland sind im Schnitt 24,7 Jahre alt, unverheiratet, in ein Vollzeit-Studium eingeschrieben und verfügen über 918 Euro im Monat. Das ist ein Ergebnis der 21. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks, die vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) durchgeführt und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert wurde. Die Sozialerhebung ist eine Langzeituntersuchung, die bereits seit 1951 regelmäßig Auskunft über die soziale und wirtschaftliche Lage der Studierenden in Deutschland gibt. Im Sommersemester 2016 war die Beteiligung an der erstmals online organisierten Befragung so hoch wie noch nie, die Angaben von mehr als 60.000 Studierenden an 248 Hochschulen konnten für die aktuelle Sozialerhebung ausgewertet werden – an der letzten Befragung 2012 hatten rund 16.000 Studierende teilgenommen.
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Der finanzielle Druck auf die Studierenden nimmt zu

Die aktuelle Sozialerhebung hat ergeben: Noch mehr Studierende jobben neben dem Studium, unbare Leistungen der Eltern sind erhöht.
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Das BAföG muss regelmäßig erhöht werden

Das Deutsche Studentenwerk bekräftigt die Forderung nach regelmäßiger BAföG-Erhöhung. 18% aller Studierenden erhalten BAföG, die Quote ist so niedrig wie zu Beginn der 1990er Jahre.
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Der Kostentreiber Miete ist ein Problem für viele Studierende

Die 21. Sozialerhebung hat ergeben: Die Miete ist der größte Ausgabenposten der Studierenden, nur 12% der Studierenden haben einen Platz in einem Wohnheim. Das Deutsche Studentenwerk fordert mehr preisgünstigen Wohnraum für Studierende über einen Bund-Länder-Hochschulsozialpakt.
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