Pressemitteilung 15 / 2013   ( zur Übersicht )

Über 1.000 Privatzimmerangebote für Studierende in Köln


Die Initiative Mein Zuhause in Köln bedankt sich bei den Kölner Bürgerinnen und
Bürgern

Köln, 12.09.2013: Die Wohnungssuche für die Studierenden spitzt sich weiter zu. Die
Zahl der Bewerbungen um einen Platz im Studierendenwohnheim nahm im Vergleich zum
Vorjahr um 11 % zu – Tendenz weiter steigend. Das ist auch eine Folge des doppelten Abiturjahrgangs in Nordrhein-Westfalen, der einen Zuwachs von Studienanfängern er- warten lässt. Die Wohnheim-Versorgungsquote in Köln ist mit 6 % (NRW: 7,3 %) traditio- nell sehr gering: Von ca. 78.000 Studierenden können rund 4.700 in einem der 85 Studie- rendenwohnheime des Kölner Studierendenwerks wohnen.

Mit zahlreichen Aktivitäten soll weiter Wohnraum für die Kölner Erstsemester geschaffen werden. Dabei ist die Initiative Mein Zuhause in Köln besonders effektiv und erfolgreich. Bis heute haben die Kölnerinnen und Kölner 1.059 Privatzimmer für Studierende in der Online-Börse Mein Zuhause in Köln angeboten.

Oberbürgermeister Jürgen Roters ist sehr erfreut und optimistisch, dass das Engagement der Kölner Bürger anhält: „Mehr als 1.000 Wohnungsangebote sind bis jetzt durch die Aktion Mein Zuhause in Köln zusammengekommen. Das ist ein tolles Ergebnis. Ich danke herzlich allen privaten Vermieterinnen und Vermietern für ihre Bereitschaft, dringend benötigten Wohnraum für unsere Studierenden zur Verfügung zu stellen. Das spornt uns alle an. Wir gehen auch unkonventionelle Wege, um Studierenden eine bezahlbare Bleibe in unserer Stadt bieten zu können. So soll etwa die frühere Polizeiwache in Kalk in ein Wohnheim umgewandelt werden. Gemeinsam können wir viel bewegen. Ich bitte Sie deshalb: Beteiligen Sie sich weiter an unserer Aktion Mein Zuhause in Köln.“
 

Für 2013 prognostiziert das Kölner Studierendenwerk mit über 11.000 Wohnheimbewerbun- gen erneut ein Rekordjahr. Am stärksten ist die Nachfrage zu Beginn des Wintersemes- ters, denn mit einer Durchschnittsmiete von 236 € inkl. Nebenkosten und Internetflatrate sind die Wohnheimplätze sehr begehrt. Studierende, die etwas Zeit mitbringen und erst zum 1. November oder 1. Dezember in ein Wohnheim ziehen möchten, haben etwas bessere Chancen, einen Platz zu bekommen.

Dr. Peter Schink, Geschäftsführer des Kölner Studierendenwerks, appelliert deshalb an die Kölner Bürgerinnen und Bürger: „Studienanfängern – besonders den sogenannten Nach- rückern – kann schon geholfen werden, wenn die ersten Wochen überbrückt werden können. Also: Auch vorübergehende Kurzzeitangebote sind in der Privatzimmer-Online- Börse Mein Zuhause in Köln willkommen.“

Bei Rückfragen Cornelia Gerecke, Tel. 0221/9 42 65-326, gerecke@kstw.de

Initiative Mein Zuhause in Köln:

Stadt Köln Universität zu Köln Fachhochschule Köln

Deutsche Sporthochschule Köln

Hochschule für Musik und Tanz Köln

Kunsthochschule für Medien Köln

Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen, Abteilung Köln

Cologne Business School

Evangelische Studierendengemeinde

Katholische Hochschulgemeinde

Kölner Studierendenwerk

Cornelia Gerecke

Fon 0221/9 42 65-326 

Pressesprecherin des Kölner Studierendenwerks