Pressemitteilung 10 / 2015   ( zur Übersicht )

Auf der Platte voll im Plan


Kölner Studierendenwerk baute neues Wohnheim für 59 Studierende in Gummersbach
SPERRFRIST bis DIENSTAG, 19. MAI 2015 15 UHR

Köln, 19. Mai 2015. Im April 2014 legte das Kölner Studierendenwerk den Grundstein für das neue Studierenden-Wohnheim in Gummersbach. Rund ein Jahr später händig-te die Abteilung Studentisches Wohnen den Mieterinnen und Mietern die Schlüssel aus. Inzwischen haben die 59 Studierenden der Informatik- und Ingenieurswissen-schaften ihre Apartments oder Zimmer in den Doppelwohngemeinschaften selbst eingerichtet. 
Blick zur Einweihungsfeier: Natürlich sind die neuen Bewohnerinnen und Bewohner bei der offiziellen Einweihung am 19. Mai um 15 Uhr dabei. Als Redner geladen sind:
Ministerialrat Kay Noell, Frank Helmenstein (Bürgermeister der Stadt Gummersbach), Prof. Dr. Christian Averkamp (Dekan der Fachhochschule Köln, Campus Gummers-bach), Dipl.-Ing. Architekt Michael Hütt (Geschäftsführer des ausführenden Architek-turbüros hmp Architekten Allnoch und Hütt GmbH) und Dr. Peter Schink, der bis Ende 2013 die Geschäfte des Kölner Studierendenwerks leitete und derzeit  kommissari-scher Geschäftsführer des Studierendenwerks Münster ist.
Moderiert wird die Einweihungsfeier vom Geschäftsführer des Kölner Studierenden-werks, Jörg J. Schmitz M.A.
Blick zurück: Der Wohnheim-Neubau wurde notwendig, da der Campus Gummersbach der Fachhochschule Köln in größere Gebäude auf das Steinmüllergelände in die Stadt zog, denn innerhalb von 8 Jahren stieg die Zahl der Studierenden von 2.400 (Jahr 2007) auf 4.500 im Sommersemester 2015 an.

Das Wohnhaus steht auf einer kleinen Anhöhe – „auf der Platte“ – 500 m vom Cam-pus Gummersbach der Fachhochschule Köln und der Mensa des Kölner Studieren-denwerks entfernt, die beide im Tal liegen. Mit diesem Neubau bleibt der Campus-charakter in Gummersbach erhalten.
Blick ins Wohnheim: Auf dem Ackermanngelände, das das Kölner Studierendenwerk von der Stadt Gummersbach erworben hat, entstand ein 3-geschössiges Gebäude mit 7 Einzelapartments (26 qm) und 26 Doppelwohngemeinschaften (Zimmerfläche 14-17 qm). Dafür zahlen die Studierenden monatlich zwischen 213 und 257 EUR (Warm-endmiete). Die Küchen richtete das Studierendenwerk ein, die Zimmer konnten eigen-ständig möbliert werden. Darüber hinaus gibt es eine Tiefgarage, einen Fahrradraum sowie einen Gemeinschaftsraum im Erdgeschoss.

Blick aufs Geld: Insgesamt kostete das Grundstück rund 362.000 EUR, die Baukosten betrugen rund 4,2 Mio. EUR. Das Kölner Studierendenwerk zahlte davon 2.462.000 EUR aus Eigenmitteln. Darüber hinaus erhielt das Studierendenwerk vom Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes NRW ein Förderdarle-hen über 1.805.400 EUR (verteilt auf Brachflächenaufbereitung: 91.600 EUR und Bau: 1.713.800 EUR). Die Fachhochschule Köln beteiligte sich für die Dozentenwohnungen mit 140 TEUR an den Baukosten. Pro Wohnheimplatz betrugen die Baukosten ca. 70.000 EUR. 
Als zweitgrößter Kölner Vermieter hat sich das Kölner Studierendenwerk auf die Be-dürfnisse der Studierenden spezialisiert. Die Abteilung Studentisches Wohnen bietet knapp 4.850 Wohnheimplätze in 89 Objekten an. Für 22 qm Wohnfläche zahlen die Studierenden durchschnittlich 247 Euro im Monat inklusive aller Nebenkosten und Internetflatrate.
Darüber hinaus betreibt das Kölner Studierendenwerk die Privatzimmer-Onlinebörse www.mein-zuhause-in-koeln.de.

 

Presse- und Interviewanfragen
Cornelia Gerecke, Pressesprecherin des Kölner Studierendenwerks
Fon 0221 94 265-326 |  gerecke@kstw.de