Pressemitteilung 2 / 2009   ( zur Übersicht )

Da simmer mit 9,5 Mio. Euro dabei, dat es priimaaa!


Kölner Studierendenwerk bekommt Stück vom Konjunkturkuchen für Sanierung der Wohnheime

13. Februar 2009. Für die energetische Sanierung der Studentenwohnhäuser werden 9,5 Mio. Euro aus dem Konjunkturpaket auf das Konto des Kölner Studierendenwerks überwiesen.

„Seit vielen Jahren betreiben wir ein intensives Controlling zum Energiesparen in unseren Wohnhäusern. Doch die Umsetzung guter Ideen kostet Geld. Es ist prima, dass unsere 4.600 Mieter in Zukunft in Wohnhäusern wohnen werden, die energetisch auf gutem Niveau sind“, so Dr. Peter Schink, Geschäftsführer des Kölner Studierendenwerks.

464 Millionen Euro können für die Verbesserung der Hochschulen, Universitätskliniken, Studentenwohnheime sowie der außeruniversitären Forschungseinrichtungen im Lande eingesetzt werden. Davon erhalten die 12 nordrhein-westfälischen Studentenwerke zur Sanierung ihrer Studentenwohnhäuser insgesamt 120 Millionen Euro, heißt es in einer Pressemitteilung des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes NRW.

Von dem Geld für die Studentenwerke werden Dämmmaßnahmen im Rahmen der Fassaden- und Dachsanierungen sowie der Einbau moderner Fenster, Heizungen oder Gebäudetechnik durchgeführt. Auf der To-do-Liste des Kölner Studierendenwerks stehen seit längerem 17 Wohnhäuser mit konkreten Sanierungswünschen. Darüber hinaus wird in verschieden Wohnhäusern u.a. die Gebäudeleittechnik erneuert. Über die Hälfte des Geldes wird in die energetische Sanierung des Studentendorfs Hürth-Efferen und des „Turms“ an der Deutschen Sporthochschule Köln investiert.

Eine konsequente und wirksame Förderung des Wohnheimbaus fordern seit Jahren sowohl der Dachverband „Deutsches Studentenwerk“ als auch ganz besonders die Arbeitsgemeinschaft der nordrhein-westfälischen Studentenwerke. „Wir sind froh, dass unsere Stimmen Gehör gefunden haben und werden jetzt zügig loslegen“, so Dr. Peter Schink.

Energiesparen wird im Kölner Studierendenwerk großgeschrieben. Um die Bewohner der 86 Studentenwohnhäuser ebenfalls zu motivieren, wurde eigens ein Flyer konzipiert und an die neuen Mieter verteilt, denn: Klimaschutz macht sich bezahlt. Er enthält praktische Tipps wie in den eigenen vier Wänden Strom, Wasser und Heizungsenergie gespart werden kann.

Kontakt und Interviewanfragen:
Cornelia Gerecke, Fon 0221 / 94265-326, gerecke@kstw.de
Pressesprecherin des Kölner Studierendenwerks