Pressemitteilung 14 / 2001   ( zur Übersicht )

Studienstandort Deutschland


Die Internationalisierung von Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft beginnt an den Hochschulen

Köln, den 13. November 2001. Der deutsche Arbeitsmarkt braucht qualifizierte Hochschulabsolventen. Der Bedarf ist nicht allein durch inländische Akademiker zu decken. Die Bundesregierung plant ein internationales Marketing für den Studienstandort Deutschland und möchte so die Zahl der ausländischen Studieren-den um 50 % erhöhen. Das bedeutet: der Studienstandort Deutschland muss attraktiver werden. Dazu gehören Rahmenbedingungen wie die Wohnsituation, Aufenthaltsgenehmigungen ebenso wie Verdienst- und Arbeitsmöglichkeiten neben dem Studium.

Das Kölner Studierendenwerk veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem „Runden Tisch Ausländerstudium“ eine Podiumsdiskussion zum Thema:

 

Studienstandort Deutschland:
Situation ausländischer Studierender an deutschen Hochschulen
21.11.01 um 14:30 Uhr
UniMensa, Zülpicherstr. 70, 50937 Köln



Prof. Dr. Max Huber, Vizepräsident des DAAD, Beauftragter der Bundesregierung für internationales Hochschulmarketing
Staatssekretär Hartmut Krebs, Ministerium für Schule, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW
Prof. Dr. Tassilo Küpper, Rektor der Universität zu Köln
Prof. Joachim Metzner, Rektor der Fachhochschule Köln
Cem Özdemir, Mitglied des Deutschen Bundestages, innenpolitischer Sprecher der Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen
Fritz Schramma, Oberbürgermeister der Stadt Köln

Moderation: Patrick Honecker, Deutschlandfunk, Redaktion Campus und Karriere

Auch die Meinung der Zuhörer ist gefragt, denn die Diskussionsrunde wird für das Plenum geöffnet.

Den Vertretern der Presse stehen die Podiumsgäste für ein Pressegespräch im Anschluss an die Diskussion zur Verfügung..

Ruth Schamlott, Pressereferentin Kölner Studierendenwerk (Tel. 9 42 65-114)