Start Up

der frühe Vogel… /
good morning kick /
auf die Plätze, fertig, los!
Komm doch auch zum Startpunkt:
lege deine Strecke fest und bestimme dein Tagesziel: Montag bis Freitag 8:30 bis 8:45 Uhr
Treffen im Gruppenraum der BKSA, Luxemburger Str. 181-183
Lernverabredungen treffen, Aufgaben konkretisieren, Lernort bestimmen, loslegen!

Die inhaltliche Planung

Zuerst: Bestimmen Sie Ihren Standort

Verschaffen Sie sich einen Überblick über Ihre bisherigen Studienleistungen:

  • Was haben Sie schon abgehakt?
  • Was ist noch offen bis zum Studienabschluss?
  • Was ist dafür zu tun?
  • Welche Zeit kalkulieren Sie dafür ungefähr?

Standortbestimmung und Grobplanung (PDF, 12 kB)

Dann: Legen Sie die nächste Lernetappe fest

Klären Sie:

  • Welche Aufgabe steht als nächstes an?
  • Wie umfangreich ist das Stoffgebiet? Quantifizieren = z. B. Seiten zählen
  • Wie viel Zeit steht Ihnen dafür zur Verfügung? Keine vagen Angaben in Monaten! Nehmen Sie einen Kalender zur Hand und zählen Sie die reinen Arbeitstage, abzgl. Wochenenden, Feiertage, Jobtage etc.
  • Was ergibt sich daraus für Sie als Tagespensum? Ist das Ziel noch realistisch?
  • Wenn nicht, müssen Sie entweder das Ziel strecken  (z. B. Termine verschieben) oder Ihre Ansprüche herunter setzen (z. B. auf Lücke lernen) oder ihre Arbeitsweise auf Effektivität überprüfen und ggf. verändern.

Projektplanungshilfen (PDF, 32 kB)
Beispiel (PDF, 20 kB)

Nun wird es noch konkreter: Erstellen Sie einen Wochenarbeitsplan

  • Benutzen Sie das Formblatt Wochenstundenplan (PDF, 20 kB) oder erstellen Sie sich selbst einen Plan. Darin tragen Sie zunächst feste Termine (Veranstaltungen, Sprechstunden, Arbeitsgruppen, Jobs) ein. Füllen Sie dann die Woche bis auf ca. 40 Std. mit Studienblocks für Vor- und Nachbereitungszeit von Veranstaltungen sowie fürs Lernen etc. auf. Phasen höherer Beanspruchung können eine höhere Wochenstundenzahl bedingen. Achten Sie hier insbesondere auf klare Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit. Prüfen Sie zudem die Notwendigkeit und die Art und Weise der Erfüllung der Anforderungen.
  • Sorgen Sie für eine etwa 1-stündige Mittagspause zwischen 12 und 14 Uhr, je nachdem, wann Sie morgens den Tag begonnen haben. Beachten Sie dabei auch Ihre biologische Leistungskurve.
  • Verwenden Sie für die Bereiche „Studium, Freizeit, Job“ unterschiedliche Farben. Sie erhalten so auch einen guten optischen Eindruck von der Verteilung Ihrer einzelnen Lebensbereiche. Damit haben Sie eine erste Arbeitswochenstruktur, z. B. für ein Semester. Jetzt geht es darum, diese feste, aber noch leere Hülle mit Leben zu füllen, d. h. in die reservierten Lernbereiche von Woche zu Woche die konkreten Lerninhalte einzutragen. Diese ergeben sich aus den oben errechneten Pensen für das jeweilige Ziel.
  • Denken Sie daran: Feierabende und Wochenenden sind tabu! Nehmen Sie sich hier die notwendigen Erledigungen des Alltages, aber auch sinnvolle und Freude bereitende Freizeitaktivitäten vor!

Plan einer Musterwoche (PDF, 28 kB)

Zuletzt aktualisiert am 30.03.2016