
Prüfungen, Familienstress und weitere Faktoren machen vielen Studierenden in der dunklen Jahreszeit ganz besonders zu schaffen. „Im Winter produziert der Körper weniger Vitamin D, was depressive Verstimmungen hervorrufen kann“, so Martin Paschen, Leiter unserer Psychologischen- und Sozialberatung. In der FAZ kommt der Experte mit praxisnahen Tipps gegen den Winterblues zu Wort.
Bewegung - zum Beispiel in Form kurzer Spaziergänge - könne Studierenden gegen depressive Symptome helfen. Gegen Stress und das Gefühl von Überforderung helfe Struktur: Kleine, realistisch zu bewältigende Lerneinheiten von 30 bis 45 Minuten seien ideal.
Das saisonale Wintertief verschwinde in der Regel von selbst wieder. Wenn depressive Symptome wie gedrückte Stimmung, Interessenverlust, Schlafprobleme und/oder Konzentrationsschwierigkeiten länger als zwei Wochen anhalten, solle professionelle Hilfe in Anspruch genommen werden, so Paschen.
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