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Türchen 16: Recycelte Weihnachtskarten

Eine Weihnachtskarte für Oma & Opa, eine für Tante Helga, eine für Onkel Ralf… Zu Weihnachten verschenken wir gerne mal Weihnachtskarten, um Verwandtschaft oder Freund*innen zu grüßen. Häufig kaufen wir die ganz einfach in einem Geschäft, schreiben noch einen kurzen Grußtext rein und ab damit in die Post. Das geht schnell und spart Zeit. – Hört sich lieblos an, aber es ist ja der Gedanke der zählt. Aber ist das nachhaltig? Und persönlicher geht das doch bestimmt auch, oder?

Daher haben wir dir heute Tipps zusammengestellt, wie du Recycelte Weihnachtskarten ganz einfach selbst machen kannst.

  1. Als Grundlage für deine Weihnachtskarte kannst du zum Beispiel recyceltes Papier oder Pappe verwenden. Du hast noch von einem Paket den Karton übrig? Super! Daraus kannst du auch einfach eine Karte rausschneiden. Die Form? Ganz egal! Lass deiner Kreativität freien Lauf! Durch das vermeiden von neu produziertem und gebleichtem Papier sparst du Wasser, Energie und CO2 und schonst Wälder und Nutzflächen.  
  2. Du hast noch alte Zeitschriften oder Werbung zuhause rumliegen? Bevor die im Altpapier landen, kannst du daraus viele schöne Motive ausschneiden. Sei es Naturaufnahmen oder weihnachtliche Werbebilder. Diese Schnipseln lassen sich prima als Dekoration für die Weihnachtskarten verwenden. 
  3. Hast du auch immer dieses eine Stück Geschenkpapier übrig, was nicht mehr fürs Einpacken eines Geschenkes ausreicht? Bevor das im Müll landet, kannst du das Papier auch einfach für eine Weihnachtskarte nutzen. Daraus kannst du kleine Motive ausschneiden oder ausstanzen und dekorativ auf die Karte kleben. Auch Reste vom Geschenkband lassen sich super als Bordüren oder Einrahmungen nutzen.

Viel Spaß beim kreativ sein!