Vorankündigung | Kölner Studierendenwerk | 14.05.2014

Von Vollbremsung bis „Rauschbrille“

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Ford Vorfahrt für deine Zukunft

Am 23./24.06.2014 haben 200 Kölner Studierende die Möglichkeit, kostenlos am Fahrsicherheitstraining „Ford - Vorfahrt für deine Zukunft“ auf dem Testgelände in Weilerswist teilzunehmen. Was passiert, wenn Sie abgelenkt werden oder voll in die Eisen steigen müssen? Und: Wie wirkt sich Alkohol im Blut auf Ihre Fahrweise aus (Simulation mit Rauschbrille)? Online anmelden

An den beiden Tagen Ende Juni werden jeweils zwei Gruppen von Kölner Studierenden – einmal um 9.30 Uhr und einmal um 14 Uhr – die Möglichkeit bekommen, an dem Fahrsicherheitstraining von Ford auf dem ADAC Testgelände in Weilerswist teilzunehmen. Ein kostenloser Shuttlebus-Service wird zur Verfügung gestellt. Die Trainings-Fahrzeuge, der Veranstaltungsort sowie die Busfahrt von und nach Köln sind versichert – man muss sich als Teilnehmer um die Sicherheit also keine Gedanken machen.


Das Konzept, das ursprünglich aus den USA stammt und dort unter dem Namen „Ford Driving Skills for Life“ in den letzten 10 Jahren große Anerkennung erhalten hat, bietet in insgesamt 4 Modulen jede Menge Abwechslung: Beim Modul „Ablenkung“ erfahren Sie am eigenen Leib, wie sehr die Benutzung eines Handys Ihre Aufmerksamkeit einschränkt. Was passiert, wenn Ihr Fahrzeug während des Fahrens „ausbricht“, und wie können Sie das verhindern? Und was können Sie tun, falls es doch einmal passiert? Das wird Ihnen beim Modul „Fahrzeug-Handling“ gezeigt. Bei „Geschwindigkeit und Verkehrsraum“ wird Ihnen noch einmal deutlich gemacht, wie schwerwiegend eine Vollbremsung selbst bei Geschwindigkeiten von nur 30 km/h sein kann. Das letzte Modul dreht sich dann um die „Gefahrenerkennung“.

Natürlich können nicht alle Teilnehmer gleichzeitig fahren. Aber auch dafür gibt es eine Lösung: In bereitstehenden Zelten können die Studierenden mit einer sogenannten „Rauschbrille“ unter anderem zeigen, wie treffsicher sie unter vermeintlichem Alkoholeinfluss beim Torwandschießen sind. Außerdem stehen größere Fahrzeuge zur Verfügung, um zu zeigen, was genau der „tote Winkel“ ist und was man dabei beachten sollte. Dazu kommen verschiedene Reaktionstests und Fahrsimulatoren.


Das Projekt wurde schon mit großem Erfolg in Aachen und Bonn durchgeführt, deshalb sind die Plätze auf der Teilnehmerliste sehr begehrt. Zur Anmeldung

 

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