Vorankündigung | Kölner Studierendenwerk | 30.06.2014

Deutsch-französischer Austausch

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Sibylle Meier - Altstadt Lille

Kölner Studierende gesucht für deutsch-französischen Austausch - Das Kölner Studierendenwerk lädt Studierende und Vertreter des französischen Studentenwerks CROUS Lille in die Domstadt ein: "Savoir vivre op Kölsch".

 

Im vergangenen Jahr waren Kölner Studierende zu Gast im schönen Lille. In verschiedenen Seminaren und bei einem umfangreichen Kulturprogramm lernten die Teilnehmenden gemeinsam mit französischen Studienkollegen die Stadt Lille, den Hochschulstandort und die dortige studentische Kultur kennen.

Dieses Jahr werden die französischen Gastgeber zu Gästen und reisen für 5 Tage in die Domstadt. Die diesjährige Begegnung befasst sich mit dem Thema "Finanzielle Unterstützung für Studierende". Zu diesem Thema arbeiten wir zusammen mit den französischen Gästen in verschiedenen Workshops. Außerdem erwartet die Teilnehmer ein gemeinsames kulturelles Rahmenprogramm, das den Gästen die kölsche Kultur näherbringen und die deutsch-französische Freundschaft fördern soll. Ein Highlight bildet der Ausflug zur Museumsinsel Hombroich.

Gesucht werden Studierende aller Kölner Hochschulen mit Interesse am deutsch-französischen Austausch, die mithelfen möchten, unsere nfranzösischen Gästen einen angenehmen Aufenthalt in Köln zu bereiten. Bei dem 2015 anstehenden Gegenbesuch in Lille werden die Teilnehmer aus diesem Jahr bei der Bewerbung bevorzugt. 'Bei allen Begegnungen, in Lille und in Köln stehen uns Dolmetscher zur besseren Verständigung zur Verfügung!

 

Organisiert wird der 5-tägige Aufenthalt vom Referat Kultur & Internationales des Kölner Studierendenwerks und finanziell unterstützt vom DFJW (Deutsch-französische Jugendwerk). Die teilnehmenden Studierenden sind im Rahmenprogramm und den gemeinsamen Essen eingeladen und es fallen keine Kosten für Verpflegung und Eintrittsgelder an.

TitelDeutsch-französischer Austausch
OrtKöln
Kostenwerden vom KSTW übernommen
LeitungKölner Studierendenwerk
Kontakt

Ruth Schamlott, Referat Kultur & Internationales