Pressemitteilung 11 / 2017   ( zur Übersicht )

Geglückte 5000er-Überschreitung mit Kölner Oberbürgermeisterin Reker


•    171 neue Wohnheimplätze für Studierende (Zuwachs 3,5 %) gefeiert von
•    120 Gästen bei der Einweihungsfeier am 11. Oktober 2017
•    5.068 Wohnheimplätze vermietet das Kölner Studierendenwerk (kurz Werk genannt) jetzt
•    um 5,5 % erhöhte das  Werk 2017 sein Wohnraumangebot
•    270 neue Plätze entstanden 2017 durch drei neue Wohnheime


Köln, 12.10.2017. Über eine gelungene Einweihung des „kantigen Hufeisens“ freute sich das Veranstaltungsteam, bestehend aus der Rheinischen Beamten-Baugesellschaft mbH als Bauherrn und dem Kölner Studierendenwerk als Generalvermieter. Insgesamt kamen ca. 120 Gäste aus Politik und Gesellschaft, zukünftige Bewohner(innen) – die Studierenden – und als Redner(innen) die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker, Anne Henk-Hollstein (Vertreterin des Mehrheitsgesellschafters der Rheinischen Beamten-Baugesellschaft mbH, Landschaftsverband Rheinland) und Dipl.-Ing. Architekt Klaus Allnoch (geschäftsführender Gesellschafter hmp Architekten Allnoch und Hütt GmbH).


Die Redner waren voll des Lobes, da durch die Konzeption des Generalplaners und ausführenden Architekturbüros hmp Architekten Allnoch und Hütt GmbH 151 attraktive Apartments und darüberhinaus 10 Zweier-WGs entstanden sind, von denen 6 behindertenfreundlich konzipiert wurden.
Im Anschluss an die Reden, die Jörg J. Schmitz (Geschäftsführer Kölner Studierendenwerk) moderierte, wurde mit Kölsch auf den Neubau angestoßen, in den am 1. November 171 Studierende einziehen werden.
Ganz besonders freute die Gastgeber, dass 25 zukünftige Mieter, also Studentinnen und Studenten, kamen, in deren Einladung ausdrücklich auf die Besichtigung hingewiesen wurde. Einige konnten so, mit Zollstock bewaffnet, bei den ausgestatteten Musterzimmern schon einmal Maß nehmen.


Dieses Bauprojekt wurde zügig innerhalb von eineinhalb Jahren  fertiggestellt. Am 19. April 2016 war die Baufreigabe, und das Bauende ist Oktober 2017.


Das Architekturbüro hmp Architekten Allnoch und Hütt GmbH hat bei der ganzen Planung keinen Zentimeter verschenkt und die Gebäudeabstandsflächen wirklich bis auf einen Zentimeter ausgenutzt, damit möglichst viele Wohnheimplätze entstehen können und gleichzeitig genügend Raum für jeden Einzelnen zum Arbeiten und Leben vorhanden ist.
Die 25m² großen Apartments kosten zwischen 283 und 313€ warm pro Monat, inklusive aller Nebenkosten und Internetflatrate. Die 2-Zimmer-WGs kosten 350€, da die anteilige Wohnfläche für jede einzelne Person größer ist. Von den Apartments sind 79 möbliert und 72 unmöbliert. Von den 2er-WGs sind – bis auf eine – alle Zimmer möbliert.
Links neben dem Haus gibt einen großen Parkplatz und für jeden Bewohner einen eigenen Platz im Fahrradständer, der für 172 Fahrräder ausgelegt ist. Die Zimmer haben bodentiefe Fenster, was mehr Helligkeit beim Lernen tagsüber bringt, grüne Farbakzente, die sich im Gebäude mit der grünen 13 wiederfinden. Einige Wohnungen auf der Ecke haben sogar einen Blick auf den Kölner Dom und andere Wahrzeichen Kölns.


Auf der gegenüberliegenden Seite kann man schon den Wohnheimen des Werks, die an der Technischen Hochschule (TH) lokalisiert sind, zuwinken und den Professor(inn)en von Zuhause bei der Vorlesung zusehen. Zu Fuß sind es bis zur TH 10 Minuten und mit der Bahn zur Uni 20 – eine schöne Lage, da auch die Deutzer Gastronomie nicht weit ist und ein Besuch auf der linken Rheinseite ebenfalls nicht lange geplant werden muss.
Es gab zahlreiche Besichtigungen in den Musterzimmern und auch eine Sonderführung für die studentischen Mieter, die alle ihre Fragen direkt bei Matthias Korte, dem Verwalter des Wohnheims, loswerden konnten.
Der Bedarf nach preiswertem Wohnraum ist natürlich noch nicht gedeckt, so dass das Kölner Studierendenwerk weiterprojektieren wird, um Grundstücke für neue Studierendenwohnhäuser zu bekommen.

Presse- und Interviewanfragen
Cornelia Gerecke, Pressesprecherin, Tel. 0221 94265-326, gerecke@kstw.de