Pressemitteilung 15 / 2011   ( zur Übersicht )

Veranstaltungsreihe Soul Food: Wenn Schüchternheit im Weg ist


Puls 120 aushalten oder ganz wegbleiben? – Was tun, wenn die Angst gewinnt?

Köln, 17. November 2011. Beim Mittags-Kolloquium Soul Food wird anschaulich vermittelt, wie übermäßige soziale Ängste sich äußern und welche Möglichkeiten es gibt, sie zu über-winden. Nervosität beim Referat, Hitzewallungen im Vorstellungsgespräch und feuchte Hände beim Date, das kennen Viele. In den meisten Fällen stellen diese Unannehmlichkeiten keine schwerwiegende Beeinträchtigung dar. Wenn soziale Ängste stark ausgeprägt sind, bedeuten solche Situationen jedoch mehr als ein wenig „Lampenfieber“. Sie können sich bis zur sozialen Phobie steigern und bei der Erreichung wichtiger persönlicher Ziele, zum Beispiel dem Traum-job oder dem Eingehen einer festen Beziehung, eine wahrhafte Behinderung darstellen.

Soul Food ist ein Projekt des Früherkennungs- und Therapiezentrums für psychische Krisen (FETZ) an der Kölner Uniklinik in Zusammenarbeit mit dem Kölner Verein für seelische Gesundheit (KVsG) und dem Kölner Studierendenwerk. Psychische Störungen sind sehr häufig und haben Auswirkungen auf alle Lebensbereiche der Betroffenen und ihrer Angehörigen.
Wie aber erkennt man, dass etwas nicht stimmt und was kann man tun? Auf diese Fragen wollen wir in unserer Veranstaltungsreihe kurz und prägnant eingehen. Eingeladen sind alle Studierenden und Mitarbeiter/innen der Kölner Hochschulen und des Kölner Studierendenwerks

Neuer Veranstaltungsort und Uhrzeit
Stehkonvent im neuen Seminargebäude der Universität zu Köln, 14:00 Uhr s.t.

23.11.2011 Wenn Schüchternheit im Weg ist
Meike Neumann, Dipl.-Psych., Psychologische Psychotherapeutin

14.12.2011 Wege aus dem Winterblues – Winterdepressionen erkennen und behandeln
Priv.-Doz. Dr. med. Stephan Ruhrmann

18.01.2012 Kann denn Kiffen Sünde sein?
Meike Neumann, Dipl.-Psych., Psychologische Psychotherapeutin

Presse- und Interviewanfragen
Cornelia Gerecke, Fon 0221 / 94265-326,
Pressesprecherin des Kölner Studierendenwerks