Pressemitteilung 3 / 2011   ( zur Übersicht )

Zum Nachtisch Soul Food


Diesmal mit dem Thema Psychosen: „If you have a mind, you can lose it“

Wie zeigt sich eine Psychose, wie kann man sie erkennen und was dagegen tun? Meistens beginnen sie mit Konzentrationsschwächen, Störungen des gewohnten Gedankenflusses, für die kein Grund ersichtlich ist. Es wird immer schwieriger mit den Aufgaben des Studiums und des Alltags klarzukommen. Das Misstrauen gegenüber anderen wächst und die Betroffenen ziehen sich mehr und mehr zurück.

Mit dieser Veranstaltung wollen wir Mut machen und informieren, wie man Psychosen rechtzeitig erkennt, an wen man sich wenden und was man tun kann, um sie erfolgreich zu behandeln oder gar zu vermeiden.

Wir möchten die Studierenden für die eigene seelische Gesundheit sensibilisieren. Psychischen Störungen soll vorgebeugt und soziale Stigmatisierung abgebaut werden.

Dazu begeben sich die Referentinnen und Referenten mitten ins Foyer der UniMensa des Kölner Studierendenwerks. Soul Food ist als Nachtisch in der Mittagspause gedacht – Kaffee, Tee und Kekse inklusive. Das Mittags-Kolloquium Soul Food ist ein Projekt des FETZ Zusammenarbeit mit dem Kölner Verein für seelische Gesundheit (KVsG) und dem Kölner Studierendenwerk.

Soul Food: „If you have a mind, you can lose it“ – Psychosen
Mittwoch, 02. Februar 2011 um 13 Uhr, Eintritt frei
Foyer im Erdgeschoss der UniMensa, Kölner Studierendenwerk
Zülpicher Straße 68 – 70
Referentin: Dipl.-Psych. Julia Paruch, Früherkennungs- und Therapiezentrum für psychische Krisen (FETZ) an der Kölner Uniklinik

Cornelia Gerecke, Fon 0221 / 94265-326