Pressemitteilung 1 / 2009   ( zur Übersicht )

Mehr Raum für Pausen zwischen 10.000 m Freistil und 100 m Sprint


Mehr Zeit zum Essen haben die Studierenden der Deutschen Sporthochschule Köln seit der Eröffnung des Erweiterungsbaus der Mensa des Kölner Studierendenwerks

5. Februar 2009. Die 5.400 Studierenden und 470 Beschäftigten der Deutschen Sporthochschule Köln können sich jetzt mehr Zeit zum Mittagessen nehmen, denn der Mensaerweiterungsbau ist fertig. Der neue Raum mit 100 Sitzplätzen fügt sich optisch nahtlos in die vor 24 Jahren erbaute Mensa ein. Die Mensa wurde mit ihren 350 Stühlen ursprünglich für 1.000 Mittagessen konzipiert. Heute sind es fast 2.000 Gäste, die im Semester ihre Energiespeicher zwischen 10.000 m Freistil und 100 m Sprint aufladen möchten. Beim sportlichen Stuhlstaffelrennen wurde es mittags schon etwas drängelig. Jeder Sitzplatz wurde im Durchschnitt fünfmal neu besetzt. Jetzt wird er nur noch dreimal in der Mittagspause an den Nachfolger übergeben und die Gäste haben mehr Zeit, ihre Pasta zu genießen.

 „Die Kapazität unserer Hochschulmensa ist vor allem seit Einführung der Bachelor-Studiengänge an ihre Grenzen gestoßen. Daher freue ich mich sehr über die jetzt fertig gestellte Erweiterung – als regelmäßiger Mensabesucher auch ganz persönlich. Mein Dank geht an das Kölner Studierendenwerk für den wirklich rundum gelungenen Anbau, der sich harmonisch in die vorhandenen Bauten einfügt“, sagte der Rektor der Deutschen Sporthochschule Köln, Prof. Dr. Walter Tokarski.

„Das Projekt gestaltete sich zu einer echten sportliche Herausforderung, denn es durfte keine sichtbaren Spuren hinterlassen. Alte Mensa und neuer Anbau sind nicht zu unterscheiden und darauf sind wir besonders stolz“, sagte Dr. Peter Schink, der Geschäftsführer des Kölner Studen-tenwerks nach der ersten Besichtigung. Der Erweiterungsbau musste in die bestehende Architektur eingepasst werden. Raumtragwerk, Dachkonstruktion und Mauerwerk wurden teils handgearbeitet, weil sie in Originalausführung nicht mehr zu bekommen waren. Darüber hinaus wurde die Wärmedämmung der gesamten Mensa an die gängigen Auflagen angepasst.

„Die finanzielle Unterstützung und gute Kooperation mit der Deutschen Sporthochschule Köln waren eine wichtige Voraussetzung für die Realisierung des Projekts. Gemeinsam haben wir das Ziel, die Studienbedingungen weiter zu optimieren“, so Dr. Peter Schink. Der Anbau wurde aus Mitteln der Deutschen Sporthochschule Köln und des Kölner Studierendenwerks finanziert.

Bei Fragen: Cornelia Gerecke, Fon 0221 / 94265-326, gerecke@kstw.de Pressesprecherin des Kölner Studierendenwerks

Sabine Maas, Fon 0221 / 4982-3850, Fax -8400, pressestelle@dshs.de Deutsche Sporthochschule Köln, Presse-, Informations- & Transferstelle www.dshs-koeln.de