Nachhaltigkeit im Werk

In Sachen Nachhaltigkeit setzt das Werk auf ausgewählte Produkte.


Fairtrade Label

Pappbecher? Spart sich das Werk.


Das Kölner Studierendenwerk hat ab seit den 1. April 2018 die Preise für den Coffee-To-Go-Becher erhöht. Insgesamt kostet der Coffee-To-Go-Becher 30 Cent mehr als die Pfandtasse oder der Keep-Cup vom Werk. Die Mehrweg-Tasse kann gegen 1 Euro Pfand ausgeliehen werden, oder es können eigene Tassen von zu Hause verwendet werden. Auch der Keep-Cup vom Werk ist eine nachhaltige Alternative. Ziel ist es, den Plastikmüll zu reduzieren und den Studierenden das Thema Nachhaltigkeit im Alltag näher zu bringen.

 

 


Fairtrade Label

Fairtrade Produkte


Fair trinken statt verdursten, das gilt im Werk seit 2012.

In den Mensen und Bistros des Werks wird seit 2012 ausschließlich Fairtrade-Bohnenkaffe von angemessen bezahlten Bauern aus Afrika, Lateinamerika und Südostasien eingesetzt. Außerdem im Angebot sind die Bio-Frischsaftlimonade Lemonaid, Bio-Eistee ChariTee und Fairtrade Kakao. Seit 2016 sind auch alle Bananen im Werk aus fairem Handel. Zusätzlich bietet das Werk im Phil-Bistro und im E-Raum der Universität Fairtrade Schokolade und Bananenchips an.

www.transfair.org / www.fairtrade-deutschland.de

 


Regionaler Einkauf

Rohwaren im Werk: Frisch, Regional, Vertraut.

Alle Produkte werden in definierter Qualität von ausgewählten zertifizierten Lieferanten bezogen. Zudem kauft das Werk regionale Produkte ein. Frische ist das A&O; gerade bei Obst und Gemüse.
Im Rahmen der Lieferantenbewertungen werden die Qualitätsanforderungen in regelmäßigen Abständen kontrolliert. Bei Neu-Lieferanten werden Betriebsbesichtungen durchgeführt.

 

 

 

 


Bio LabelBio-Zertifizierung in der Mensa Zülpicher Straße

Zertifizierte Bio Pasta

Seit Anfang 2006 ist das Kölner Studierendenwerk bio-zertifiziert und bietet in der Mensa Zülpicher Straße (im Semester) montags bis freitags Bio-Essen an der Pasta-Theke an. Dafür werden ausschließlich Bio-Lebensmittel verwendet, die mit dem Bio-Siegel gekennzeichnet sind. Diese werden getrennt von den konventionellen Produkten gelagert und in der Bio-Küche im Obergeschoss zubereitet. Die Auditierungsstelle QC&I GmbH ist eine private unabhängige Kontrollstelle und führt in der Mensa Zülpicher Straße die jährlichen Kontrollen durch.
www.qci.dewww.bio-siegel.de

 


MSC Logo

Fisch aus umweltverträglichem Fang (MSC)

Die Mensa Zülpicher Straße bietet ausschließlich MSC-zertifizierten Fisch an.
MSC steht für „Marine Stewardship Council“ und bedeutet so viel wie „Rat zur Bewahrung der Meere“. MSC ist eine unabhängige und gemeinnützige Einrichtung, die eine Lösung für das globale Problem der Überfischung bietet. Verbraucher erkennen Fischerzeugnisse aus nachhaltigem Fang an dem blauen MSC-Siegel.

Kein Thunfisch und kein Rotbarsch auf dem Werk-Teller

Das Kölner Studierendenwerk bietet in den Mensen und Bistros außerdem keinen Thunfisch und keinen Rotbarsch mehr an. Die beiden Arten sind aufgrund von Überfischung akut vom Aussterben bedroht. Die betriebene Tiefseefischerei zerstört außerdem wichtige Ökosysteme wie z. B. Korallenriffe. Als Gemeinschaftsverpfleger und Großabnehmer möchte das Werk dies nun nicht mehr unterstützen.

 


Recycling


Biokompost aus Pauli-Bechern

Tausende To-Go-Becher landen täglich im Müll – auch an den Kaffeebars des Werks.
An der TH Köln hat das enactus-Team den „growpauli“-Becher ins Leben gerufen. Statt nach der Benutzung einfach verbrannt zu werden, entsteht aus den Paulibechern wertvoller Kompost für Gardening-Projekte in Köln. Denn die Becher sind nicht, wie viele andere, innen mit Plastik beschichtet, sondern mit Maisstärke – und damit zu 100 Prozent kompostierbar!
Damit das klappt ist es wichtig, den Paulibecher in die Paulimülleimer zu werfen.

Zuletzt aktualisiert am 14.08.2018